Welt der Horrorfilme

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31 Mrz, 2009

28 Days Later

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Ist einer der wohl spannensten Zombie-Horrors überhaupt. Neben einer soliden Storyline, bietet er auch genug Schockeffekte. Die Zombies sind realistisch und ekelhaft und allgemein erfüllt auch die Handlung – ein Kampf aller gegen alle, mit dem Ziel den den Infizierten zu finden und ihn ebenso schnell zu töten – den Zuschauer mit Grauen. Finster, bitter und enorm spannend. Schnelle Schnitte und oft sehr düstere Aufnahmen steigern den Psychohorror noch und lassen den Puls rasen.
Inhalt: Der Film spielt, offenbar in der Gegenwart, in England. Im Prolog sind zunächst nur einige Fernsehbildschirme mit Berichten über Katastrophen zu sehen. Damit wird auf einer medialen Meta-Ebene die Richtung vorgegeben, denn auch in diesem Film wird eine Katastrophe geschildert. Dann sieht man über die Überwachungskamera, wie eine Gruppe von Aktivisten nachts in die medizinische Abteilung einer Universität in Cambridge eindringt, um Versuchstiere zu befreien. Ein Forscher überrascht sie bei der Befreiungsaktion und löst den Alarm aus, wird jedoch festgehalten. Er warnt die Aktivisten eindringlich davor, die Käfige zu öffnen, da die Tiere mit „Wut“ infiziert seien, einem hochansteckenden, gefährlichen und tödlichen Virus. Die Infektion verwandelt den Betroffenen innerhalb einer Minute in einen des Sprechens unfähigen Rasenden, der jeden Nicht-Infizierten sofort angreift. Eine Aktivistin befreit kurz darauf einen Schimpansen, der sie anfällt und mit diesem Virus infiziert, das sie sofort in eine solche Bestie verwandelt. Sie spuckt einem anderen Aktivisten wenige Sekunden später Blut ins Gesicht und überträgt damit das Virus auf ihn.
28 Tage später…
Die Haupthandlung beginnt im Londoner St Thomas’ Hospital. Der Fahrradkurier Jim wacht nach einem Unfall mit einem LKW in der verlassenen Intensivstation aus dem Koma auf. Verwundert wandert er auf der Suche nach anderen Menschen durch die Gänge und Zimmer. Wie nach einem Überfall liegen überall umgestürzte Möbel, Klinikutensilien und Abfälle auf dem Boden. Völlig verstört läuft der junge Mann auf die Straße und ruft mehrmals: „Hallo?“. Doch London scheint ausgestorben, Tauben sind die einzigen sichtbaren Lebewesen. Als die Dämmerung anbricht, sucht Jim, der noch immer an den Folgen seines Fahrradunfalls leidet, Unterschlupf in einer Kirche. Auf dem Boden türmen sich zu seinem Entsetzen Berge von Leichen. Ein plötzliches Geräusch macht ihn auf die Anwesenheit eines Priesters aufmerksam. Dessen blitzschnelle Bewegungen, blutunterlaufene Augen, krankhafte Zuckungen und mörderische Schreie lassen Jim zurück auf die Straße flüchten. Mehr und mehr Infizierte werden von dem Lärm angelockt und Jim läuft in Panik und Verwirrung durch die Straßen, verfolgt von einer immer größer werdenden Meute Zombies!

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31 Mrz, 2009

Das Omen

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Spannend, packend, interessant!
Im Gegensatz zu anderen Filmen des Genres, stellt das Omen eine Prophezeihung in den Vordergrund, die schon am Anfang des Film gekonnt durch Bibelzitate gestützt wird. Ein weiteres Plus ist die Besetzung, Damien der Sohn des Teufels, überzeugt in seiner Rolle durch Ausstrahlung und Mimik. Die Charakterisierung ist aüßerst gelungen, da der Junge sich meist ganz normal zu verhalten scheint, es aber doch merkwürdig rüberkommt. Die Krönung sind die kleinen unvorhersehbaren Reaktionen des Kindes, die keinerlei Zweifel aufkommen lassen, es handle sich nicht um eine ausgeburt der Hölle. Weiterhin brilliert die Story durch das Spiel zwischen religiöser Mythologie, Aberglauben, (satanischen) Wahnvorstellungen und der Realität, wodurch eine packende Stimmung aufkommt die bis zur letzten Minute anhält. Höhepunkte sind unteranderem gekonnt dargestellte Morde, sowie die Enthauptungszene aber vorallem eine Friedhofszene, in der Thorn und Jennings von blutrünstigen Hunden bedroht und angefallen werden.
Inhalt: Als sein Kind bei der Geburt stirbt, nimmt der amerikanische Diplomat Robert Thorn (Liev Schreiber) auf Anraten des Spitalpfarrers ein verwaistes Neugeborenes als sein Baby an. Seine Frau Katherine (Julia Stiles) lässt er im Glauben, es sei ihr leiblicher Sohn. Damien (Seamus Davey-Fitzpatrick) wächst wohlbehütet auf, bis in seinem Umfeld mysteriöse Todesfälle passieren und der Priester Brennan (Pete Postlethwaite) auftaucht. Er behauptet, Damien sei der personifizierte Antichrist.
Nachdem ein Bekannter von ihm, ein Fotograf, enthauptet und seine schwangere Ehefrau von Damien angegriffen und im Krankenhaus von Damiens Kindermädchen ermordet worden ist, versucht Thorn, Damien zu stoppen.
Als er in einer Kirche Damien töten will – um dadurch die Macht des Antichristen zu brechen – wird er dabei in letzter Sekunde von einem Einsatztrupp erschossen. Er erhält ein Staatsbegräbnis, bei welchem auch der Präsident der Vereinigten Staaten, der Taufpate von Thorn, anwesend ist. Damien steht neben ihm, dreht sich in der Schlussszene um, hintergründig lächelnd.

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31 Mrz, 2009

Der Exorzismus von Emily Rose

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Dieser Film bietet Gänsehaut bis zum Schluss! Nicht nur das die Handlung auf dem wahren Fall der Anneliese Michel beruht, sondern auch dass statt dem Exorzismusverfahren eine Gerichtsverhandlung Hauptthema des Films ist ergibt bildgewaltige Mischung aus cleverem Gerichtsdrama und mäßig spannendem Horrorthriller. Die Schockeffekte werden besonders durch die morbide Geräuschkullise untermalt und erzeugt eine elektrisierende Atmosphäre, welche die Gänsehautstimmung während der Horrorsequenzen voll ausreize. Florian Kummert beurteilete den Film wie folgt: „Das Faszinierende an dem Film ist nicht Emilys Besessenheit, sondern das Aufeinanderprallen zweier Welten. Eine säkulare Einrichtung, das Gericht, das auf Beweise aufbaut, soll sich mit Glauben befassen. Obwohl letztendlich die Sympathien auf Seiten des Paters und der Besessenheits-Theorie liegen, bleiben dem Zuschauer alle Interpretationsmöglichkeiten offen.“ Dieser Kritik kann man nur zustimmen. Ebenfalls interessant und packend ist die Aufteilung von Grusel und Fakten, während man die Fakten zur Story während den Gerichtsszenen bekommt, brillieren die Szenen mit Emily durch düstere und beeindruckende Bilder, geben auch tieferen Einblick in die Geschichte.
Handlung: Die ehrgeizige Anwältin Erin Christine Bruner übernimmt die Verteidigung des Priesters Richard Moore. Dieser wird beschuldigt, durch den Exorzismus an der 19-jährigen Studentin Emily Rose fahrlässig deren Tod verursacht zu haben. Die Aussagen der Zeugen, mit denen im Gerichtsprozess das Geschehen rekonstruiert werden soll, werden in Rückblenden visualisiert.
Der Ankläger Ethan Thomas vernimmt mehrere Ärzte und Neurologen, die eine medizinische Ursache für Emilys Tod beweisen sollen, vor allem Epilepsie und Schizophrenie. Die junge Frau brach ihr Studium ab, nachdem sie in einer Nacht um drei Uhr (die Zeit gilt wegen des Angriffs auf die christliche Dreifaltigkeit als Stunde der Dämonen) von Wahnvorstellungen und Muskelkrämpfen befallen wurde. Sie kehrte in ihr Elternhaus zurück, wo die Ärzte sie mit einem Medikament gegen eine epileptische Psychose behandelten. Da sich ihr Zustand jedoch nicht bessert, wird Pater Moore zu Rate gezogen. Seiner Einschätzung und seinen Beobachtungen zufolge ist Emily keine Epileptikerin, sondern von einem Dämon besessen. Deshalb unterzieht er sie mit der Zustimmung der Eltern einem Exorzismus, der allerdings fehlschlägt. Schuld an der misslungenen Austreibung sei das Medikament, weil es Emilys Gehirnaktivitäten lähme und der Exorzismus somit nicht an den Dämon herankäme.

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31 Mrz, 2009

Silent Hill – Der Film

Posted by: admin In: Horrorfilme Reviews

Das hätt man sich auch sparen können. Im Gegensatz zum Spiel hat der Film nur wenig zu bieten. Für Leute die bisher noch keinen Silent Hill- Teil durchspielten und somit nicht mit der Story vertraut sind ist dieser Film nur ein Misch aus Gruselbildern und inhaltlichem Wirrwarr. Die Silent Hill- Fans hingegen, können die Hnadlung zwar nach vollziehen, jedoch überzeugt der Film nicht. Alle Aspekte die das Spiel zum Kult machten, scheinen im Film misslungen. Zwar ist die visuelle Aufmachung gelungen, jedoch wurde auf bei der sonst so morbiden Geräuschkulisse kräftig gespart. Im Gegensatz zum Spiel ist der Film weder beklemmnd noch blutrünstige und trotzdem seltsam poetisch.
Inhalt: Sharon, die Adoptivtochter von Rose, schlafwandelt jede Nacht und erwähnt dabei immer wieder die Stadt Silent Hill. Um ihrer Tochter zu helfen, flüchtet Rose mit dem kleinen Mädchen und macht sich auf den Weg nach Silent Hill, gegen den Willen ihres Mannes Christopher, um nach Antworten und selbst nach einer Heilmethode zu suchen. Da es in dieser Stadt vor vielen Jahren einen verheerenden Kohlebrand gab und das Feuer immer noch unterirdisch aktiv ist, bleibt die Zufahrt zu diesem Ort verschlossen. Als Rose trotzdem versucht, Silent Hill zu erreichen, öffnet sie dabei versehentlich die Pforte zu einer grauenvollen Parallelwelt. Christopher folgt ihr zwar, aber tritt nicht in die sogenannte Zweite Dimension ein.
In dem scheinbar verlassenen kleinen Städtchen namens Silent Hill verschwindet ihre Tochter Sharon nach einem Unfall spurlos auf seltsame Weise. Ein mysteriöser Nebel mit herabfallender Asche hängt über der ganzen Stadt und wenn die Dunkelheit anbricht, lauern entsetzliche Kreaturen in den Straßen und Gassen. Die Finsternis birgt ein alles verschlingendes Grauen in sich, in dem die letzten menschlichen Bewohner der sonst wie ausgestorben wirkenden Kleinstadt um ihr Leben kämpfen müssen. Rose versucht, mehr über die Vergangenheit von Silent Hill herauszufinden, um ihre Tochter wiederzufinden. Dabei beginnt sie nach und nach zu begreifen, dass das Verschwinden ihrer Tochter nur ein kleines Puzzleteil in all diesen grausamen Rätseln und Ereignissen ist. […] In der Kirche der Sekte kommt es zum Showdown. Cybil wird bei lebendigem Leibe verbrannt, doch bevor die Sekte auch Sharon verbrennen kann, werden ihre Mitglieder von Alessa getötet, die damit ihr Verlangen nach Rache stillt.

Rose und Sharon kehren zwar nach Hause zurück, beide werden aber von Christopher nicht wahrgenommen – Rose hat Sharon zwar vom Dämon zurückbekommen, beide müssen aber in dessen Parallelwelt bleiben.

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31 Mrz, 2009

The Hills have Eyes 2

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Wie schon der erste Teil lässt der zweite Teil ebenfalls wenig zu wünschen übrig. Er brilliert durch eine sinnvolle Fortsetzungsgeschichte und ungenierte Bilder. Es wird nicht an Gewalt gespart und die Mutantan sind weiterhin ekelerregend und bedrohlich. Alle erschreckenden Elemente des ersten Teils wurden auch im zweiten übernommen, ohne jedoch wie eine wiederholung zu wirken, da sich die Story grundlegen vom ersten Teil unterscheidet.
Inhalt: Eine Einheit der US-amerikanischen Nationalgarde soll in der Wüste New Mexicos die Wissenschaftler eines Forschungsstützpunktes mit Waffen beliefern, jedoch erweist sich das Lager bei Ankunft der Gruppe als leer. Die Gardisten Napoleon (Michael McMillian) und Amber (Jessica Stroup) werden zur Bewachung des Lagers abkommandiert, während die übrigen Mitglieder der Truppe beginnen, das umliegende Gelände nach den vermissten Personen abzusuchen. Das den vermissten Wissenschaftlern etwas zugestossen sein muss, wird ersichtlich, als die im Stützpunkt verbliebenden Gardisten die abgetrennte Hand eines der Forscher finden und kurz darauf von einem Wesen namens Hacer angegriffen werden, welches sie dank der Hilfe von eines in den Stützpunkt zurückgekehrten Mitglieds ihrer Gruppe töten können. Dieses allerdings büsst in Folge des Kampfes auch sein eigenes Leben ein.
Unterdessen wird der Suchtrupp das Opfer mehrerer Angriffe, in deren Verlauf mehrere seiner Mitglieder den Tod finden und Missy (Daniella Alonso), eine der Gardistinnen von einem Mutanten namens Gabo entführt wird. Die Soldaten folgen der Spur des Entführers bis in einen Minenschacht hinein, in dem, wie sich herausstellt, eine ganze Sippe kannibalistischer, mutierter Menschen haust. Die Gruppe wird nach betreten der Mine in kleinere Gruppen zersprengt. Verzweifelt suchen die einzelnen Gardisten nun sowohl nach einem Ausgang aus den Minenschächten wie nach ihrer verschwundenen Kameradin.
Letztlich überleben nur die Anfangs erwähnten Amber und Napoleon sowie Missy nach mehrfacher Vergewaltigung die gewaltätige Auseinandersetzung mit den Mutanten. Die drei entkommen in die offene Wüste bevor der Film endet.

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31 Mrz, 2009

The Hills have Eyes

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Absoluter Schocker!!!! Dieser Film hat alles zu bieten was man im Grunde gar nicht sehen will! Ein Mix aus Ekel und Angst! Neben beindruckenden Ekeleffekten wird der Zuschauer auch gekonnt mit so ziemlicher jeder Urangst konfrontiert – von eingesperrt über verfolgt bis hin zu vergewaltigt reicht die Palette und zeigt primitiv und grauenvoll Gewalt und Horror! Auch die Story lässt nicht zu wünschen übrig,neben der inhaltlichen Kritik an Atomversuchen überzeugt sie auch durch sinnvolle Handlung und realistisches menschliches Verhalten. Der Aspekt das die Hauptpersonen eine ganze Familie sind ist ebenfalls untypisch und mitreißend. Der film bietet nicht nur Ekel sondern auch pures Grauen! Nichts für schwache Nerven.
Inhalt: Die Familie Carter reist mit ihrem Wohnwagen durch die USA. Am Tag als Ethel und Bob (die Eltern von Lynn, Brenda und Bobby) ihren Hochzeitstag feiern, fahren sie durch die Wüste New Mexikos mit dem Ziel San Diego, Kalifornien. Mit auf der Reise sind Doug, der Mann von Lynn, die Tochter des Paares, der Sohn Bobby und die zwei Deutschen Schäferhunde Beauty und Beast. Als sie an einer Tankstelle fernab jeglicher Zivilisation tanken, empfiehlt ihnen der Tankwart eine Abkürzung, um Zeit zu sparen. Während des Tankens wird Bobbys roter Kapuzenpullover gestohlen und Bob entscheidet, die Abkürzung zu nehmen.
Im nun zu durchquerenden und verlassenen Wüstengebiet leben jedoch Bergarbeiter, deren Körper durch die atomaren Tests der US-Regierung in der 1950ern in diesem Gebiet entstellt sind. Die Bergleute versteckten sich damals in den Minen. Wütend über das zerstörte Land, schlossen sie einen Pakt mit dem Tankstellenbesitzer, der ahnungslosen Opfern die angebliche Abkürzung zeigt. Die Mutanten überfallen ihre Opfer und fressen sie, im Gegenzug erhält der Tankwart die Besitztümer der Opfer.
Die Reifen des Wohnwagengespanns der Carters werden folglich von der mutierten Familie mittels Nagelband zerschlitzt, wodurch sie an der Weiterfahrt gehindert sind und sich den Mutanten stellen müssen!

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31 Mrz, 2009

Texas Chainsaw Massacre: The Beginning

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Blutig, eklig, schockierend.
Dieser Film bietet wenig Thrill, dafür brilliert er jedoch mit viel Gemetzel. Die Stroyline ist recht interessant, aber wenig packend da in vielen Situationen die Handlung vorhersehbar ist.
Inhalt:
In einem texanischen Schlachthaus bringt im Jahr 1939 eine schwangere Frau ein Kind zur Welt. Das Kind wird vom Chef der Fleischerei in den Müllcontainer gesteckt. Wenig später öffnet eine Frau den Müllcontainer und nimmt das Kind mit zu sich nach Hause.
Dreißig Jahre später arbeitet der schon erwachsene Leatherface in einem Schlachthaus. Dieses wird jedoch geschlossen. Aus Wut, dass der Chef ihn und seine Familie als „dumm“ bezeichnet, bringt Leatherface ihn um. Er nimmt eine Kettensäge mit und macht sich auf den Heimweg.
Anderorts sind vier Junge Leute, Eric, seine Freundin Chrissie, sein Bruder Dean und dessen Freundin Bailey, auf dem Weg zu einer Kaserne, damit die beiden Männer nach Vietnam kommen.
[…] Chrissie schafft es als einzige zu überleben und mit einem Auto versucht sie die Stadt zu verlassen. Kurz vor der Stadtgrenze taucht jedoch Leatherface auf dem Rücksitz auf und tötet sie mit seiner Kettensäge durch den Fahrersitz. Das Auto rast gleichzeitig auf einen Polizeiwagen zu und überfährt einen Polizisten, sowie den Fahrer des angehaltenen Autos. Danach steigt Leatherface aus dem Fahrzeug aus und läuft mit seiner Kettensäge zurück nach Hause. Daraufhin wird erzählt, dass Familie Hewitt von 1969 bis 1973 insgesamt 33 Menschen getötet hat.

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31 Mrz, 2009

May – Schneiderin des Grauens

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Inhalt: May eine schrullige heranwachsenden Tierarzthelferin mit ihrer einzigen Freundin Puppe Susy, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekam ist die Hauptperson dieses Films.
Sie verkriecht sich immer mehr in der Einsamkeit, bis sie den attraktiven, netten Trash-Regisseur Adam kennenlernt, der sie jedoch zurückweist, da sie selbst ihm zu verrückt ist. Sie beginnt, ehrenamtlich blinde Kinder zu betreuen. Sie tröstet sich mit ihrer lesbischen Kollegin Polly, von der sie allerdings schrecklich betrogen wird und sich rächen will.
Plötzlich fängt sie an, die Menschen, die sie teilweise attraktiv findet (z. B. Adams Hände, Pollys Hals, etc.), zu töten und zu einem Ganzen zusammenzunähen, um sich so den perfekten Freund zu erstellen. Unter ihrer Mission verwandelt sie sich zumindest äußerlich, in einen Vamp. Als May ihr Werk „Amy“ (zusammengesetzt aus den Buchstaben in Mays Namen) vollendet hat, bemerkt sie, dass ihre neue beste Freundin sie ja nicht sehen kann, da Amy keine Augen hat. In einem letzten Anfall von Verzweiflung schneidet sich May ihr rechtes Auge mit einem Messer heraus und unter Schmerzensschreien legt sie es auf Amys Gesicht. Danach lehnt sie ihren Kopf an ihrer „perfekten Freundin“ an und sieht, in einer Art Halluzination, wie Amy zum Leben erwacht und sie sanft streichelt, bis May letztendlich stirbt.
Eine Story die erst als traurige Geschichte einer Außenseiterin beginnt und sich im letzten Drittel zum lupenreinen Horrorfilm mit drastischen Effekten entwickelt. Spannend und packend, morbide und blutig, mit einer mitreißenden Storyline. Die Aufmachung ist zwar recht simple, aber trotzdem kommt der Schock- und Ekelfaktor nicht zu kurz!

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31 Mrz, 2009

The Ring 2

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Inhalt: Der zweite Teil spielt sechs Monate nach den Ereignissen des ersten Teils: Die Journalistin Rachel Keller ist mit ihrem Sohn Aidan in das kleine Provinz-Städtchen Astoria gezogen und arbeitet dort bei einer lokalen Zeitung. Doch der Alptraum kehrt zurück: Das mysteriöse, todbringende Videoband taucht in Astoria auf und kostet einen Teenager das Leben. Plötzlich beginnt Aidan sich zu verändern. Er hat schreckliche Visionen von Samara. Als Rachel Hilfe im Krankenhaus sucht, wollen ihr die Ärzte Aidan wegnehmen, weil sie glauben, sie sei für seine seltsamen Verletzungen verantwortlich. Verzweifelt nimmt Rachel den Kampf mit Samara auf und versucht mehr über deren Herkunft zu erfahren und besucht die eigentliche Mutter von Samara, Evelyn, die ihr sagt, sie solle auf ihr Baby hören.
Im Showdown steigt Rachel durch den Fernseher zu Samara in den Brunnen und schafft es, diesen für immer zu verschließen.
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils, ich konnte wieder eine Woche lang nicht schlafen. Alle typisch japanischen Gruselelemente waren wieder drin, wie die Haare, das Wasser und auch ein gewisser Ekelfaktor! Die subtile und bedrohliche Aufmachung des ganzen ist wie schon in Teil 1 sehr gelungen, jedoch bietet die Story trotz vieler Ereignisse dieses mal etwas weniger Tiefgang. Aber das ist nicht weiter schlimm, Rachel überzeugt wieder durch schauspielerische Nervenzusammenbrüche – besonders nach der Hirschattake und Samara lässt einen nach wie vor schaudern!

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31 Mrz, 2009

Blair-Witch-Project

Posted by: schreiber1 In: Horrorfilme Reviews

Einer der wohl gruseligsten Filme überhaupt. Vor der Erscheinung wurde damit propagiert, die Geschehnisse beruhen auf wahren Begebenheiten. Und die Chronik des Films weist sogar teils echte Geschehnisse auf, jedoch sind die Studenten nie verschwunden und das Filmmaterial ist auch nur von Hollywood. Jedoch ist die folgende Chronik recht erschreckend!
FEBRUAR 1785
Mehrere Kinder behaupten, eine gewisse Elly Kedward habe sie in ihr Haus gelockt, um ihnen Blut abzusaugen. Elly wird der Hexerei für schuldig befunden und während des besonders harten Winters aus dem Dorf verbannt. Man nimmt an, daß sie den Tod gefunden hat.

NOVEMBER 1786
Anfang des Winters verschwinden alle, die die „Hexe“ Elly angeklagt haben, und die Hälfte aller Kinder unter mysteriösen Umständen aus der Stadt. Aus Angst, einen Fluch auf sich geladen zu haben, verlassen die Bewohner Blair und schwören, niemals wieder Elly Kedwards Namen auszusprechen.

NOVEMBER 1809
Das Buch “The Blair Witch Cult” von einem anonymen Autor wird veröffentlicht und gilt als Auslöser des Kultes. Das Buch, allgemein als Fiktion angesehen, erzählt von einer ganzen Stadt, die von einer Hexe verflucht wird. In allen Einzelheiten wird über das Wirken der Hexe von Blair berichtet

1824
Die Stadt Burkittsville wird auf dem ehemaligen Gebiet von Blair gegründet.

AUGUST 1825
Elf Zeugen geben mit fester Überzeugung an, die Hand einer bleichen Frau gesehen zu haben, die die 10jährige Eileen Tracle in den Tappy East Creek gezogen hat. Die Leiche des Kindes bleibt unauffindbar und nach ihrem Ertrinken ist das Gewässer 13 Tage lang mit öligen Bündeln aus Holzstöcken verstopft.

MÄRZ 1886
Robin Weaver (8 Jahre) wird als vermißt gemeldet; mehrere Suchtrupps ziehen los. Der kleine Weaver taucht wieder auf – aber keiner der Suchenden. Ihre grausig zugerichteten Körper werden Wochen später am Coffin Rock gefunden, zusammengebunden an Armen und Beinen und völlig ausgeweidet.

NOVEMBER 1940 – MAI 1941
Emily Holland ist das erste von insgesamt sieben Kindern, die aus dem Gebiet um Burkittsville, Maryland, verschwinden.

25. MAI 1941
die Polizei findet die grausam verstümmelten Leichen der vermißten Kinder. Rustin Parr wird schnell verurteilt und am 22.11.1941 gehängt.

20. OKTOBER 1994
eine alte und geistig etwas verwirrte Frau, die ihr ganzes Leben in der Gegend verbracht hat behauptet, die Hexe von Blair eines Tages in der Nähe von Tappy East Creek gesehen zu haben: In Gestalt einer haarigen Bestie – halb Mensch, halb Tier.
Schon allein diese Chronik lässt Zweife aufkommen, ob nicht mehr als nur Hollywood hinter dem Blair-Witch-Kult steht.

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