Inhalt: May eine schrullige heranwachsenden Tierarzthelferin mit ihrer einzigen Freundin Puppe Susy, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekam ist die Hauptperson dieses Films.
Sie verkriecht sich immer mehr in der Einsamkeit, bis sie den attraktiven, netten Trash-Regisseur Adam kennenlernt, der sie jedoch zurückweist, da sie selbst ihm zu verrückt ist. Sie beginnt, ehrenamtlich blinde Kinder zu betreuen. Sie tröstet sich mit ihrer lesbischen Kollegin Polly, von der sie allerdings schrecklich betrogen wird und sich rächen will.
Plötzlich fängt sie an, die Menschen, die sie teilweise attraktiv findet (z. B. Adams Hände, Pollys Hals, etc.), zu töten und zu einem Ganzen zusammenzunähen, um sich so den perfekten Freund zu erstellen. Unter ihrer Mission verwandelt sie sich zumindest äußerlich, in einen Vamp. Als May ihr Werk „Amy“ (zusammengesetzt aus den Buchstaben in Mays Namen) vollendet hat, bemerkt sie, dass ihre neue beste Freundin sie ja nicht sehen kann, da Amy keine Augen hat. In einem letzten Anfall von Verzweiflung schneidet sich May ihr rechtes Auge mit einem Messer heraus und unter Schmerzensschreien legt sie es auf Amys Gesicht. Danach lehnt sie ihren Kopf an ihrer „perfekten Freundin“ an und sieht, in einer Art Halluzination, wie Amy zum Leben erwacht und sie sanft streichelt, bis May letztendlich stirbt.
Eine Story die erst als traurige Geschichte einer Außenseiterin beginnt und sich im letzten Drittel zum lupenreinen Horrorfilm mit drastischen Effekten entwickelt. Spannend und packend, morbide und blutig, mit einer mitreißenden Storyline. Die Aufmachung ist zwar recht simple, aber trotzdem kommt der Schock- und Ekelfaktor nicht zu kurz!
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