Blutig, eklig, schockierend.
Dieser Film bietet wenig Thrill, dafür brilliert er jedoch mit viel Gemetzel. Die Stroyline ist recht interessant, aber wenig packend da in vielen Situationen die Handlung vorhersehbar ist.
Inhalt:
In einem texanischen Schlachthaus bringt im Jahr 1939 eine schwangere Frau ein Kind zur Welt. Das Kind wird vom Chef der Fleischerei in den Müllcontainer gesteckt. Wenig später öffnet eine Frau den Müllcontainer und nimmt das Kind mit zu sich nach Hause.
Dreißig Jahre später arbeitet der schon erwachsene Leatherface in einem Schlachthaus. Dieses wird jedoch geschlossen. Aus Wut, dass der Chef ihn und seine Familie als „dumm“ bezeichnet, bringt Leatherface ihn um. Er nimmt eine Kettensäge mit und macht sich auf den Heimweg.
Anderorts sind vier Junge Leute, Eric, seine Freundin Chrissie, sein Bruder Dean und dessen Freundin Bailey, auf dem Weg zu einer Kaserne, damit die beiden Männer nach Vietnam kommen.
[…] Chrissie schafft es als einzige zu überleben und mit einem Auto versucht sie die Stadt zu verlassen. Kurz vor der Stadtgrenze taucht jedoch Leatherface auf dem Rücksitz auf und tötet sie mit seiner Kettensäge durch den Fahrersitz. Das Auto rast gleichzeitig auf einen Polizeiwagen zu und überfährt einen Polizisten, sowie den Fahrer des angehaltenen Autos. Danach steigt Leatherface aus dem Fahrzeug aus und läuft mit seiner Kettensäge zurück nach Hause. Daraufhin wird erzählt, dass Familie Hewitt von 1969 bis 1973 insgesamt 33 Menschen getötet hat.
>
