Inhalt: Der zweite Teil spielt sechs Monate nach den Ereignissen des ersten Teils: Die Journalistin Rachel Keller ist mit ihrem Sohn Aidan in das kleine Provinz-Städtchen Astoria gezogen und arbeitet dort bei einer lokalen Zeitung. Doch der Alptraum kehrt zurück: Das mysteriöse, todbringende Videoband taucht in Astoria auf und kostet einen Teenager das Leben. Plötzlich beginnt Aidan sich zu verändern. Er hat schreckliche Visionen von Samara. Als Rachel Hilfe im Krankenhaus sucht, wollen ihr die Ärzte Aidan wegnehmen, weil sie glauben, sie sei für seine seltsamen Verletzungen verantwortlich. Verzweifelt nimmt Rachel den Kampf mit Samara auf und versucht mehr über deren Herkunft zu erfahren und besucht die eigentliche Mutter von Samara, Evelyn, die ihr sagt, sie solle auf ihr Baby hören.
Im Showdown steigt Rachel durch den Fernseher zu Samara in den Brunnen und schafft es, diesen für immer zu verschließen.
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils, ich konnte wieder eine Woche lang nicht schlafen. Alle typisch japanischen Gruselelemente waren wieder drin, wie die Haare, das Wasser und auch ein gewisser Ekelfaktor! Die subtile und bedrohliche Aufmachung des ganzen ist wie schon in Teil 1 sehr gelungen, jedoch bietet die Story trotz vieler Ereignisse dieses mal etwas weniger Tiefgang. Aber das ist nicht weiter schlimm, Rachel überzeugt wieder durch schauspielerische Nervenzusammenbrüche – besonders nach der Hirschattake und Samara lässt einen nach wie vor schaudern!
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